Funktionales Outdoor-Mobiliar

Das Konzept für smarte Stadtmöblierung von C. F. Maier kombiniert Raumgestaltung, 5G-Netzausbau, digitale Funktionen, Nachhaltigkeit und ökologische Fragestellungen.

Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (Begrünte Sitzbank)
Das erste Smart-City-Pilotprojekt von C.F. Maier: Eine smarte, überdachte Sitzbank in Heidenheim
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (liegende, oktogonale Sitzelemente/Behälter))
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (Pflanz- & Sitzelemente bei Nacht)
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (Begrünter Fahrradständer 1)
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (E-Bike Station)
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (überdachte Sitzbank)
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (Wertstoffbehälter)
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (diverse Stadtmöbel)
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (oktogonaler Fahrradständer)

Um die Reaktionsschnelligkeit und Durchsatz des Funknetzes stark zu erhöhen ist der Ausbau des 5G-Netzes notwendig. Das Konzept bieten individuelle Systeme, mit denen entsprechende 5G-Funkstationen und Antennen passend ins Stadtbild integriert und damit die Weichen für eine digitale Zukunft gestellt werden. Um bei der nachhaltigen Gestaltung des öffentlichen Raums neben der Technologie auch den komplexen Anforderungen an Werkstoff und Ökologie gerecht zu werden und diese miteinander zu verbinden, bedarf es eines gezielten Vorgehens.
 

 

Unser innovatives Stadtmobiliar
 

  • beinhaltet Sitz-, Liege- und Unterstandsmöglichkeiten sowie integrierte Beleuchtungssysteme, die nachts Angsträume im öffentlichen Bereich reduzieren
  • dient zugleich als WLAN-Hotspot und Ladestation für mobile Endgeräte über USB-Schnittstellen oder Induktionsladeeinrichtungen
  • erzeugt bei Bedarf den benötigten Strom über Solarpanels. Dabei ermöglichen Akkus die Stromspeicherung für sonnenarme Tages- und Jahreszeiten. Überschüsse können ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.
  • ermöglicht es dem urbanen Raum, von integrierten Grünflächen zu profitieren, die von der Bepflanzung mit Bäumen bis hin zu innovativen Pflanzkonzepten wie «Green Walls» reichen
  • besteht aus einem strahlendurchlässigen Werkstoff, der die Unterbringung von Antennen erlaubt, ohne dass diese optisch störend in Erscheinung treten
  • ist sehr robust und schwerentflammbar und damit vandalismussicher sowie korrosions- und witterungsbeständig, zeichnet sich also besonders durch seine Langlebigkeit aus
  • setzt sich als modulares System zusammen, sodass verschiedene Objekte beliebig miteinander kombiniert werden können und so eine abwechslungsreiche, aber dennoch durchgängige Erscheinung entsteht
     

 

Produktfamilie city:hub 
 

  • Überwiegend schlichte, geradlinige Formen
  • Flächige Elemente
  • Formal verwandte Elemente wie Trapeze oder rechteckige Formen
  • Überdachungen als Regenschutz und Solarpanel-Träger
  • Anwendung als alleinstehende Objekte wie Bepflanzungs- oder Wertstoffbehälter
  • Senkrechte Wände begrünbar oder als Werbefläche nutzbar
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (Begrünte Sitzbank)
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (überdachte Sitzbank 2)

Das modulare System kombiniert verschiedene Funktionen:

  • Sitzgelegenheiten
  • Liegeeinrichtungen
  • Fahrradständer
  • Anzeigetafeln

 

Integrierte Umweltsensoren

  • Wetterdaten
  • Aktuelle Feinstaubwerte
  • Lärmbelastung

 

 

Produktfamilie city:mod – frei kombinierbares Modulsystem

 

  • Als architektonisches Element im öffentlichen Raum ebenso harmonisch wie funktional
  • Verbindung und Überschneidung verschiedener hexagonaler Geometrien
  • Unzählige Kombinationsmöglichkeiten
  • Stehend und liegend einsetzbar
  • Technologische Integration durch unsichtbar integrierte Sensorik
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (liegende, oktogonale Sitzelemente/Behälter))
Rendering eines smarten Stadtmöbelkonzepts (diverse Stadtmöbel)

 

Anordnung der Elemente als Spiellandschaft

 

  • Tunnel
  • Kletterelemente
  • Möglichkeiten für Spring- oder Versteckspiele
  • Zufällig angeordnete Elemente fordern den Erfindergeist der Kinder heraus
  • Zahlreiche kreative Spielmöglichkeiten in, auf oder um das Mobiliar herum denkbar

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