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Hochdruck-RTM-Technologie erfolgreich eingeführt
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Die umfangreiche Palette an Herstellungsverfahren für Bauteile und Komponenten aus faserverstärkten
Kunststoffen wurde bei C.F. Maier im vergangenen Jahr erweitert: Mit
der Einführung des Hochdruck-RTM-Verfahrens können nun auch Bauteile aus hochwertigen, kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK) produziert werden.
Diese wurden bislang hauptsächlich mit der
Luft- und Raumfahrttechnik in Verbindung gebracht. Mittlerweile
verlangt auch die Nutzfahrzeugindustrie nach leichterem und
strapazierfähigerem Material.
C.F. Maier nahm diese Herausforderung an, entwickelte das RTM-Verfahren
zur Herstellung von CFK-Teilen weiter und leistete damit Pionierarbeit
auf diesem Gebiet. In mehrjähriger Entwicklungsarbeit gelang es, die
Material- und Verarbeitungskosten auf ein für die Nutzfahrzeugindustrie
akzeptables Maß zu senken und somit die Herstellung von Teilen in
Seriengrößen von wenigen Hundert bis mehreren Tausend wirtschaftlich zu
machen.
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Omnibus-Heckklappe
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Form der Heckklappe
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Kabinentür Mobilkran
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C.F. Maier ist eines der wenigen Unternehmen in Deutschland, die
Bauteile aus CFK für die Nutzfahrzeugindustrie in Serie produzieren. Dafür
wurde eigens eine 900 qm große Produktionshalle auf dem Firmengelände
in Königsbronn errichtet. Das Herzstück dieser neuen Fertigungshalle
ist die Zuhaltevorrichtung, auf der die Bauteile auf zwei Tischen im
Wechselbetrieb produziert werden. Die maximale Bauteilgröße beträgt 2 x
3 Meter und ist damit ausreichend groß, um z.B. Türen für Mobilkrane
oder Heckklappen für Omnibusse herstellen zu können.
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